RETTICHSTRAFE, die

Etwas Kurioses aus der Geschichte - Die Rettichstrafe

Die Rettichstrafe war eine im antiken Athen angewendete Körperstrafe für „Ehebrecher". Wurde ein Ehebrecher vom Vormund der Frau (meist der Ehemann) auf frischer Tat ertappt, so konnte dieser den Ehebrecher mit der Anwendung der Rettichstrafe bestrafen ohne Sanktionen befürchten zu müssen. Bei der Rettichstrafe wurde ein Rettich in den After des Ehebrechers eingeführt und die Schamhaare mit heißer Asche entfernt.
Zusätzlich zum physischen Schmerz musste der Ehebrecher die psychische Demütigung durch die gewaltsam Penetration (Feminisierung) ertragen. Die Rettichstrafe war etwas besonderes, da die Bürger Athens ansonsten nicht wie Kinder und Sklaven mit Körperstrafen bedacht werden durften. Diese Art von Bestrafungsmöglichkeit durch die Gesetzte Drakons mag sicher den einen oder anderen Mann Athens davon abgehalten haben mit einer fremden verheirateten Frau zu schlafen. (siehe auch Plugs, BDSM Szene, Analkugeln)